Schmerzen und andere Beschwerden während der Periode sind lästig – aber keine Seltenheit. Damit du zu Beginn deines nächsten Zyklus nicht unter Menstruationsbeschwerden leiden musst, gibt es verschiedene Mittel und Wege, mit denen du Schmerzen oder auch PMS Beschwerden entgegenwirken kannst. Hier erfährst du, welche hilfreichen Tipps, Tricks und Hausmittel dir dabei helfen können, wenn du deine Regelschmerzen lindern möchtest.

Die besten Tipps und Tricks, um Regelschmerzen zu lindern

Regelschmerzen machen sich auf viele unterschiedliche Arten bemerkbar. Während die einen müde sind und unter Übelkeit oder Magen-Darm-Beschwerden leiden, haben manche mit starken Krämpfen und Schmerzen im Unterleib zu kämpfen. In den meisten Fällen handelt es sich um eine Kombination aus unterschiedlichen Symptomen, die den Start eines jeden Zyklus begleiten. Damit du die Menstruationsbeschwerden besser lindern und so einen angenehmeren Start in den nächsten Zyklus erleben kannst, zeigen wir dir ein paar Tipps gegen Regelschmerzen und hilfreiche Infos dazu, wie du deine Zyklusgesundheit verbessern kannst. 

Wie entstehen Regelschmerzen?

Um Menstruationsbeschwerden besser lindern zu können, sollte man zunächst einmal verstehen, wie sie überhaupt entstehen. Einerseits sind hier natürlich Hormone, direkt vor der Regel insbesondere das Progesteron, für verschiedene Veränderungen im Körper verantwortlich. Diese verursachen häufig Symptome wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder auch eine negative Stimmung, die sich nicht nur während der Periode, sondern auch davor als PMS Beschwerden bemerkbar machen können. Während der Menstruation gehören vor allem Krämpfe zu den häufigsten Symptomen. Diese werden generell dadurch verursacht, dass sich die Gebärmutter wiederholt zusammenzieht, um dabei zu helfen, die vorab gebildete Schleimhaut von der Gebärmutterwand abzulösen und sie als Teil der Periode auszuscheiden. Eben dieses Zusammenziehen kann die berühmten Krämpfe verursachen, die einem das Leben während der Menstruation ganz schön erschweren können. 

Ausreichend Wärme

Ein bewährter Tipp gegen Regelschmerzen und Krämpfe ist es, den Unterleib zu wärmen. Auf diese Weise kannst du den beteiligten Muskeln dabei helfen, sich zu entspannen und auch das Zusammenziehen der Gebärmutter, welches eine häufige Ursache der Regelschmerzen ist, lässt sich so etwas besser bewältigen. Wohltuende Wärme spendet hier zum Beispiel eine Wärmflasche oder auch ein Körnerkissen. Für zusätzliche Entspannung sorgt außerdem auch unser Menstru-Bauchöl, welches unter anderem Johanniskraut, Chili und Schwarzkümmel enthält.

Stress vermeiden

Stress hat jede Menge negative Auswirkungen – auf den gesamten Körper. Auch unser Unterleib bleibt hier nicht verschont, denn ein höheres Stresslevel kann nicht nur allgemein zu Problemen mit deinem Zyklus führen, sondern sich so auch auf deine Regel und die entsprechenden Menstruationsbeschwerden auswirken. Grund dafür sind meist die Hormone. Leiden wir unter Stress, kommt auch unser Hormonhaushalt durcheinander. Das Resultat lautet häufig: Ein unregelmäßiger Zyklus und damit auch eine unregelmäßige Menstruation. Bleibt die Regel länger aus, kann dies wiederum dazu führen, dass die Schmerzen, die anschließend eintreten, wesentlich stärker ausfallen als normalerweise. Um Regelschmerzen zu lindern und zu minimieren, ist es also wichtig, Stress möglichst zu vermeiden. Versuche dazu, dir mehr Zeit für dich selbst zu gönnen, den Laptop oder das Smartphone auch mal zur Seite zu legen oder dir etwas zu gönnen – sei es ein leckeres Essen, eine Massage oder ein beruhigendes Bad. Hier können dir auch unsere Elixiere helfen, so bietet dir unser Zyklus-Elixier jede Menge Unterstützung bei Stress und Schlafstörungen sowie auch bei Krämpfen, falls deine Periode bereits begonnen hat. Indem du auch im Alltag auf dich achtest, kannst du nicht nur Stress reduzieren, sondern im Endeffekt auch deine Regelschmerzen.

Auf eine ausgewogene Ernährung achten

Um die eigene Zyklusgesundheit zu verbessern, sollte man sie als Teil der gesamten Gesundheit verstehen. Indem du dich gut um deinen Körper kümmerst und ihm jede Menge guter Nährstoffe bereitstellst, kannst du also auch dazu beitragen, dass deine Regelschmerzen weniger stark ausfallen. Dabei reicht es leider nicht, sich nur während der Periode gesund zu ernähren. Versuche vor allem gesunde Proteine in deine Ernährung einzubauen, wie zum Beispiel aus Hülsenfrüchten, Linsen, Bohnen und Co. Auch solltest du darauf achten, eine ausreichende Menge an unterschiedlichen Nährstoffen und Mineralstoffen aufzunehmen, um zum Beispiel einem Eisenmangel während der Periode vorzubeugen. Doch keine Sorge – gesund zu essen bedeutet keinesfalls, dass du auf deine Lieblingssnacks oder das gelegentliche Fast Food verzichten musst. Das richtige Maß macht hier den Unterschied um deine Ernährung zyklusgerecht zu gestalten.

Körperliche Bewegung und Sport

Während der Periode Sport zu treiben klingt zunächst einmal wenig ansprechend. Wenn du mit Regelschmerzen und Krämpfen im Bett liegst oder dich ganz einfach schlapp und müde fühlst, ist Sport vermutlich das Letzte, woran du denkst. Und natürlich solltest du es während deiner Menstruation nicht übertreiben. Zu große Anstrengung könnte deine Regelschmerzen sogar verstärken oder weitere Symptome, wie zum Beispiel Kopfschmerzen und Bauchkrämpfe verursachen. Auch hier kommt es auf das richtige Maß und vor allem auf die richtige Art des Sports an. So gibt es zum Beispiel spezielle Yoga-Übungen, die bei Krämpfen und anderen Menstruationsbeschwerden wahre Wunder bewirken können. Bevor du als letzte Möglichkeit also zum nächsten Schmerzmittel greifst – versuche es erst einmal mit der Yogamatte und ein paar einfachen Übungen, um die schmerzhaften Krämpfe zu lindern.

Kräutertees und Ergänzungsmittel

Egal ob bei einer Erkältung, Magen-Darm-Beschwerden oder eben der Periode – immer wieder heißt es, man solle Tee trinken – am besten natürlich Kräutertee. Hinter diesem Klischee steckt aber eben auch etwas Wahres, denn es gibt verschiedene Teesorten, die deine Regelschmerzen deutlich erträglicher machen können. Dazu gehören unter anderem altbekannte Klassiker, wie Kamille, Melisse oder auch Ingwer. Falls du es einmal mit Kräutertees probieren möchtest, solltest du diese möglichst schon ein paar Tage vor deiner Periode regelmäßig trinken.

In manchen Fällen können auch Nahrungsergänzungsmittel dabei helfen Regelschmerzen zu lindern. Besonders beliebt ist hier vor allem Magnesium, da es krampflösende Eigenschaften hat und teilweise auch dabei helfen kann, die Prostaglandine, also die Schmerz auslösenden Botenstoffe im Körper, zu hemmen. Bei stärkeren Schmerzen lässt sich Magnesium in Form von Kapseln oder Tabletten einnehmen. Möchtest du dich schon vor der Periode vorbereiten und deinen Körper mit ausreichend Magnesium versorgen, kannst du dies aber auch über deine Ernährung tun, beispielsweise indem du magnesiumhaltige Lebensmittel, wie Nüsse, Vollkornprodukte oder auch Bananen, in deine tägliche Ernährung integrierst.

Ganz egal, unter welchen Beschwerden du während deiner Menstruation leidest – indem du deinen Körper während deines Zyklus unterstützt und dich um dich selbst kümmerst, lassen sich Schmerzen und andere Symptome nachhaltig lindern. Und falls du PMS-Beschwerden und Co. auf natürliche Art und ganz ohne Schmerzmittel entgegenwirken möchtest, helfen dir dabei unsere wohltuenden Produkte, wie unser wärmendes Menstru Bauchöl und unser entspannendes Zyklus Elixir.

Quellen

Apotheke am botanischen Garten (2022): Das Monatsleiden – Regelschmerzen lindern, über: https://www.apotheke-bs.de/familie/regelschmerzen-lindern/ 

Frauenärzte im Netz (2022): In der Regel Schmerzen – so lindern Sie Menstruationsbeschwerden, über: https://www.frauenaerzte-im-netz.de/aktuelles/meldung/in-der-regel-schmerzen-so-lindern-sie-menstruationsbeschwerden/ 

Claudius Apotheke (2022): Regelschmerzen lindern und Hilfe bei PMS, über: https://www.claudius-apotheke-reinfeld.de/gesundheitsbibliothek/index/regelschmerzen/ 

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